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Unser kleines Nachschlagewerk für Sie

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Term Definition
Aedikule
Nische, die von Gesims tragenden Säulen flankiert wird.
Ahorn
Edles Holz mit nicht deutlich abgegrenzten Jahresringen. Wegen seiner Elastizität wird Ahorn gerne für Intarsien und linien- Einlagen verwandt.
Akanthus
Distelartiges, lappiges Blattornament, das seit der Antike Verwendung findet. In der Möbelkunst war es vor allem währed der Reaissance und im Barock beliebt. Sowohl als einzelne Blätter wie auch in Ranken.
Appliken
So werden auch ein- und zweiarmige Wandleuchter genannt. Ursprünglich versteht man darunter selbständig gearbeitete Zierstücke, die auf andere Gegestände aufgesetzt sind. In der Möbelkunst sind dies Beschläge, z.B. Bronzezierat, mit dem vor allem Luxus- und Prunkmöbel des 18. Jhs. verziert wurden.
Architrav
Dieser aus der antiken Baukunst stammende Begriff gilt für das verbindende Bauelement, das beim Säulenbau die horizontale Auflage und damit Längenverbindung der Säulen darstellt. Im Möbelbau versteht man darunter säulenverbindende Gesimse.
Aufdoppelung
Aufeinanderleimen von Brettern mit gegeneinander versetztem Faserverlauf, wodurch das Reißen und Verziehen des Holzes verhindert werden soll.
Aufsatzschrank
Dieser ursprünglich nur für den Doppelschrank gebräuchliche Ausdruck wird heute für die Vielzahl von Aufsatzmöbeln verwandt, die ein halbschrankförmiges Unterteil haben.
Baluster
Stark gebauchte kleine Säule oder Doppelsäule. In der Reihung als Geländer oder Brüstung Balustrade genannt.
Bandelintarsie
Vereinfachtes Bandelwerk, siehe Intarsie.
Banquette
Bank ohne Rückenlehne, meist auf acht Beinen.
Base (Basis)
Säulenfuß.
Berain, Jean
(1637-17II) Möbelentwerfer und Ornamentenstecher. Ihm wird die Entwicklung des Bandelwerks (siehe dort) zugeschrieben.
Beschlagwerk
Aus dem Rollwerk entwickeltes Ornament. Es besteht aus symmetrisch angeordneten, gebrochenen Bändern, Leisten und flachen geometrischen Körpern. Erfinder ist der holländische Ornamentenstecher Hans Vredeman de Vries. Sind die Bänder mit Voluten durchsetzt und reich geschwungen, spricht man von Schweifwerk.
Betschrank
Kleiner Schrank zur Aufnahme von Gebets- und Gesangbüchern, kombiniert mit einem Betschemel.
BibIiotheque basse
Niedriges Bücherschränkchen des r 8. Jhs., meist mit Glastüren.
Birkenholz
Hartes, schön gemasertes Holz. Im 18. und frühen 19. Jh. viel für Furniere verwendet.
Birnbaumholz
Dicht, sehr hart, rötlich-gelb bis rotbraun. Er¬satz für Ebenholz, da es schwarze Beize gleichmäßig aufnimmt.
Blattgold (Häutchengold)
Bis zu einer Dünne von 0,00014 mm ausgeschlagene Goldblättchen, die auch zum Ver¬golden von Möbeln verwandt werden.
Blindholz
Das durch wertvollere Furniere überdeckte, unedle Kernholz bei furnierten Möbeln.
Bonheur-du-jour
Kombinierter Damenschreib- und Toilettentisch, meist mit zurückgesetztem Aufbau. Um 176o in Mode.
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